Alle angegebenen Kurse werden in Umfang und Schwierigkeitsgrad Ihren Anforderungen angepasst.

Je nach Teilnehmerumfang und Ihren weiteren Vorstellungen bieten sich als Form an:





Training in-house – in Ihren Räumen. Das ist die meist für individuelle Kurse bevorzugte Variante.



Bei wenigen Teilnehmern ist die Durchführung in meinen Räumen eine kostengünstige Möglichkeit.



Kurse an neutralem Ort, etwa in einem Hotel Ihrer Wahl.



Ihre Teilnahme an einem für alle Interessenten offenen Kurs.



Unsere Trainingsangebote richten sich insbesondere an Industriebetriebe, Institute, Behörden, Berufs- und Hochschulen. Unsere Kunden sind oft Facharbeiter, Techniker, Meister, Ingenieure oder Physiker. Wir unterstützen überwiegend Bedürfnisse, die sich aus der praktischen Arbeit im Bereich der Elektronik ergeben. Einige Themen wurden besonders für den Bedarf der Kraftfahrzeugindustrie und deren Zulieferer entwickelt. Auch für Ihre speziellen Belange werden wir gern tätig.




Wenn Sie Ihren Wunschkurs nicht gefunden haben, riskieren Sie doch die unverbindliche Anfrage.



Kurse

Eine Zusammenstellung können Sie hier downloaden: kurse.pdf (195kb)


Fehlerfreie Leiterplatten mit dem CAD-Programm EAGLE

Hardwaredesign für CPLDs und FPGAs mit Hilfe der Hardwarebeschreibungssprache VHDL

Embedded C für Mikrocontroller

Assembler für Mikrocontroller

Elektronik für Maschinenbauer speziell in der Automobilbranche

Sensoren – Wirkprinzipien, Signalverarbeitung, Fehlerbehandlung (ein Kurs speziell für die Automobilbranche)

PC Mess- und Steuerungstechnik mit Agilent VEE

Matlab Script und Agilent VEE

Grundlagen der elektronischen Digitaltechnik

Mikrocontroller Workshop mit Zilog Encore!

Spezielle Kurse



Fehlerfreie Leiterplatten mit dem CAD-Programm EAGLE


Inhalt

  • Leistungsmerkmale und Oberfläche der Software EAGLE

  • Projektablauf

  • Schaltplan erarbeiten und prüfen

  • Anlegen neuer Bibliothekselemente

  • Leiterplatte erzeugen, Bauelemente platzieren

  • manuelles und automatisches Routen

  • Nacharbeit und Prüfen der Leiterplatte

  • Fertigungsdaten erzeugen

  • Skripte und User Language Programs benutzen


Zielsetzung

Es wird eine Designmethodik vermittelt, die es gestattet, von Anfang an fehlerfrei und damit kostengünstig Leiterplatten zu entwickeln.

Dabei hilft vor allem ein zweckmäßiger Projektablauf sowie die Einbeziehung sämtlicher programminterner Fehleranalysemöglichkeiten.


Teilnehmerkreis

Alle Personen, die sich aus beruflichen Gründen mit dem - möglicherweise auch nur gelegentlichen - Entwurf von Leiterplatten befassen müssen.

Kenntnisse der Elektronik sind hilfreich, werden aber nicht vorausgesetzt. Gute Fertigkeiten für allgemeine Arbeiten am PC sind dagegen für einen zügigen Ablauf wichtig.


Hinweis

EAGLE ist ein Programm der CadSoft Computer GmbH, Pleiskirchen


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Hardwaredesign für CPLDs und FPGAs

mit Hilfe der Hardwarebeschreibungssprache VHDL


Inhalt

  • Programmierbare Logik: Systematik und Begriffsklärung

  • Architektur von PLDs, CPLDs und FPGAs

  • Prinzipien für die Speicherung der zu implementierenden Hardwarekonfiguration

  • Anwendungsbereiche für CPLDs und FPGAs

  • Entwurfssichten und Entwurfsebenen

  • Design Flow

  • Anwendungsbereiche von VHDL, Motivation für den VHDL-Einsatz

  • Aufbau von VHDL-Beschreibungen, Sprachelemente, Syntax und Semantik

  • Verhaltensmodellierung, strukturelle Modellierung

  • kombinatorische und sequentielle Logik

  • State Machines

  • Pipelining


Zielsetzung

Die wichtigsten Elemente von VHDL, die für die Synthese von Hardware mit dem Ziel der Implementierung in CPLDs oder FPGAs nötig sind, werden gezeigt und sollen den Teilnehmern direkt im Anschluss an die Veranstaltung die eigene Entwurfsarbeit für zunächst nicht zu große Designs ermöglichen.

Deshalb liegt ein Schwerpunkt auf der unmittelbaren praktischen Umsetzung des vermittelten Stoffes und der Erprobung implementierter Hardwarebeispiele wie z. B. Decoder, Zähler und Automaten an einem komfortablen Trainingsboard.


Teilnehmerkreis

Alle Personen, die sich für den Einsatz und die Möglichkeiten pro­grammierbarer Logik - etwa innerhalb eigener Hardwareentwicklungen - interessieren. Die Teilnehmer sollten mindestens Grundkenntnisse der digitalen Elektronik haben.


Hinweis

Die sehr leistungsfähige Entwicklungsumgebung ist kostenlos erhältlich. Interessenten bieten wir gern die Unterlagen sowie Leiterplatten für den preisgünstigen Nachbau des Experimentierboards an. Bei Interesse bitte anfragen.

Solange verfügbar bieten wir Teilnehmern an einem unserer Trainings das Buch

Rainer Jost: Experimente mit Programmierbarer Logik – Schaltungen mit VHDL beschreiben und realisieren, Franzis-Verlag 2006, zum Vorzugspreis von 29,95 EUR an.


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Embedded C für Mikrocontroller



Inhalt

  • C in Embedded Systems: In vielen Geräten steckt ein "eingebetteter" Rechner, von dem ein Benutzer oft gar nichts weiß.

  • Effektiv programmieren mit C - Vorteile und Grenzen

  • Architektur und Peripherie des verwendeten Mikrocontrollers

  • Die Entwicklungsumgebung

  • Peripherieansprache unter C: I/O-Ports, Timer

  • Interrupts unter C

  • Die Benutzung des AD-Wandlers

  • Preprocessing Directives

  • Run Time Library Functions

  • Compiler Options, Pragmas

  • Sichtbarkeit von Variablen

  • Programmstrukturen in C und ihre Anwendung

  • Debugging

  • Gliederung der Entwurfsarbeit

  • Dokumentation

  • Viele praktische Übungen


Zielsetzung

Die effektive Umsetzung umfangreicher Projekte für Mikrocontroller ist heute ohne die Anwendung einer höheren Sprache schlecht vorstellbar. C ist dabei die mit Abstand am meisten eingesetzte Sprache, die für fast alle Mikrocontroller zur Verfügung steht, so dass auch an eine recht unkomplizierte Portierung eines Projektes auf einen weiteren Zielrechner gedacht werden kann. Viele Entwickler kennen C, so dass auch die Dokumentation des Quellcodes trotz der etwas kürzelhaften C-Syntax sicher gelingt, wenn einige Regeln beachtet werden.

Kursziel ist es, in vielen praktischen Übungen typische Probleme mit gutem Programmierstil lösen zu lernen. Damit werden auch die Voraussetzungen geschaffen, die eigenen Fertigkeiten unproblematisch in der täglichen Praxis selbst weiterentwickeln zu können.

Im Kurs wird mit Trainingsgeräten gearbeitet, die einen sehr modernen Mikrocontroller der Zilog Z8 Encore!-Familie beinhalten, der über (fast) alle interessanten Schnittstellen zur Außenwelt verfügt. (Andere Controller oder Prozessoren auf Anfrage.)


Teilnehmerkreis

Alle Personen, die einen Überblick über die grundlegenden Techniken der C-Programmierung für Mikrocontroller brauchen. Die Teilnehmer sollten möglichst Grundkenntnisse der digitalen Elektronik und der Sprache C haben oder wenigstens z. B. während ihrer Ausbildung eine beliebige andere Programmiersprache kennengelernt haben.


Hinweis

Die sehr leistungsfähige Entwicklungsumgebung einschließlich der Vollversion des C-Compilers ist kostenlos erhältlich. Interessenten bieten wir gern die Unterlagen sowie Leiterplatten für den preisgünstigen Nachbau des Experimentierboards an. Bei Interesse bitte anfragen.



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Assembler für Mikrocontroller


Inhalt

  • Architektur von Mikrocontrollern, Begriffserklärungen

  • Prinzip der Programmabarbeitung

  • Adressierungsarten

  • Befehlsgruppen und Befehle

  • Registermodelle

  • Die Entwicklungsumgebung: Editor, Assembler, Linker, Debugger ...

  • Ports ansprechen

  • Timer benutzen

  • Programmstrukturen und ihre Anwendung bei bestimmten Zielstellungen

  • Unterprogramm- und Interrupttechniken

  • Viele praktische Übungen


Zielsetzung

Da selbstverständlich auch heute noch in Assembler programmiert wird, etwa um sehr schnell ablaufende und speicherplatzsparende Programme oder Programmteile zu erstellen, bleiben Verständnis und Kenntnisse der Arbeit mit Assemblerprogrammen ein wichtiger Qualifizierungsinhalt.

Es sollen Möglichkeiten und Grenzen dieser Arbeit gezeigt werden. Allgemeine Regeln, wie sie nötig sind, um lesbare, verständliche und gut weiterzuentwickelnde sowie leicht zu pflegende Programme zu schreiben, werden ebenso vermittelt wie die Techniken, eine Aufgabenstellung so zu gliedern, dass ihre Lösung auch wirklich möglich wird. Die Teilnehmer lernen, die Eigenschaften verschiedener Mikrocontroller zu vergleichen und einen für ihre Aufgabenstellung geeigneten auszuwählen. Im Kurs wird mit Trainingsgeräten gearbeitet, die einen sehr modernen Mikrocontroller der Zilog Z8 Encore!-Familie beinhalten, der über (fast) alle interessanten Schnittstellen zur Außenwelt verfügt. (Andere Controller oder Prozessoren auf Anfrage.)


Teilnehmerkreis

Alle Personen, die sich einen Überblick über die grundlegenden Techniken der Assemblerprogrammierung von Mikrocontrollern verschaffen möchten. Die Teilnehmer sollten möglichst Grundkenntnisse der digitalen Elektronik haben und z. B. während ihrer Ausbildung eine beliebige Programmiersprache kennengelernt haben.


Hinweis

Die sehr leistungsfähige Entwicklungsumgebung ist kostenlos erhältlich. Interessenten bieten wir gern die Unterlagen sowie Leiterplatten für den preisgünstigen Nachbau des Experimentierboards an. Bei Interesse bitte anfragen.



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Elektronik für Maschinenbauer
speziell in der Automobilbranche



Inhalt


  • Grundbegriffe des Gleichstromkreises

  • Spannungs- und Stromquellen

  • Eigenschaften idealer und realer Bauelemente

  • RC-Schaltungen im Zeit- und Frequenzbereich

  • Dioden, Z-Dioden, Bipolartransistoren

  • Feldeffekttransistoren

  • Schaltungen mit Halbleiterbauelementen

  • Operationsverstärker und ihre Anwendung

  • Digitale Schaltungen (mit Workshop Digitaltechnik)

  • AD- und DA-Wandler

  • Ausblick: Steuerungsaufgaben lösen mit klassischer Digitaltechnik,
    mit Programmierbarer Logik, mit SPS, mit dem PC oder mit Mikrocontrollern. Vor- und Nachteile.

  • Ausblick: Messtechnik, Sensoren.


Zielsetzung

Die Möglichkeiten, Grenzen und Mittel der Elektronik, vor allem im Zusammenspiel mit maschinenbautechnischen Einheiten, sollen gezeigt werden.

Die Denkweise und Fachsprache der Elektroniker soll verdeutlicht werden. Dies dient der Verbesserung der Kommunikation zwischen den Fachbereichen.

Für die Beschäftigung mit weiterführenden Themen der Digitaltechnik, Schaltungssynthese, Mikrocontrollertechnik, PC- Messtechnik, Sensorik
u. a. werden wichtige Grundlagen gelegt.


Teilnehmerkreis

Alle Techniker und Ingenieure des Maschinenbaus oder anderer Ausbildungsrichtungen, in denen Elektronik nicht als Hauptfach gelehrt wird oder die ihre Grundkenntnisse der Elektronik auffrischen, erweitern und vertiefen wollen.


Hinweis

Die aktive Mitgestaltung des Kurses durch die Teilnehmer wird ausdrücklich gewünscht. Im Rahmen der (zeitlichen) Möglichkeiten werden spezielle Probleme und Fragen gern in die Systematik eingeordnet und die Schwerpunkte innerhalb des Kurses entsprechend gesetzt.

Wenngleich dieser Kurs für den Bedarf der Automobilindustrie entwickelt wurde, so ist er sicherlich auch für andere Branchen empfehlenswert und kann gern an deren spezielle Bedürfnisse angepasst werden.



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Sensoren – Wirkprinzipien, Signalverarbeitung, Fehlerbehandlung
(ein Kurs speziell für die Automobilbranche)



Inhalt


  • Signalformen

  • Wirkprinzipien von Sensoren:
    verschiedene Temperatursensoren
    resistive Sensoren
    Magnetfeldsensoren
    kapazitive Sensoren
    optoelektronische Sensoren
    sonstige Sensoren

  • Anwendungsbereiche

  • Sensorelement und Sensorsystem

  • Signalkonditionierung

  • Signalübertragung

  • Signalauswertung

  • Messtechnische Eigenschaften:
    Fehlerursachen
    Fehlerbehandlung
    Justierung, Kalibirierung



Zielsetzung


Sensoren spielen in jedem Fahrzeug eine wichtige Rolle.

Sensortechniken und die mit ihnen zusammenhängenden messtechnischen Fragen nehmen aber folgerichtig auch eine bedeutende Stellung in vielen Forschungs- und Entwicklungsprojekten, in der Arbeit in Labor und Versuchsfeld ein.

Anhand ausgewählter Sensoren sollen einige wichtige Funktionsprinzipien, Eigenschaften und typische Probleme bei der Anwendung von Sensoren gezeigt werden.


Teilnehmerkreis


Alle Techniker und Ingenieure vor allem des Maschinenbaus, die mit Sensoren und messtechnischen Aufgabenstellungen konfrontiert sind.


Hinweis


Persönliche Wünsche werden, wenn möglich, gern bei der Kursgestaltung berücksichtigt.

Wenngleich dieser Kurs für die Automobilbranche entwickelt wurde, kann er doch sicherlich auch für andere Bereiche interessant sein und wird bei Bedarf gern an deren spezielle Belange angepasst.


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PC Mess- und Steuerungstechnik mit Agilent VEE


Inhalt

  • Visuelle Programmiersprachen

  • Programmoberfläche und Leistungsmerkmale von Agilent VEE

  • Abtastung, Aliasing

  • Programmelemente und Bedienfelder

  • Anschlussmöglichkeiten von Instrumenten

  • Daten- und Programmstrukturen

  • Datenspeicherung

  • Praktische Übungen zur Ein- und Ausgabe von digitalen Signalen

  • Praktische Übungen zur Messwerterfassung und -verarbeitung


Zielsetzung

Anhand einer der führenden visuellen Programmiersprachen für Messtechnikanwendungen, Agilent (vormals Hewlett Packard) VEE, wird gezeigt, wie man mit sehr geringem Zeitaufwand viele Aufgaben der Labor- oder Fertigungsautomatisierung effektiv und kostengünstig lösen kann.

Neben der Erläuterung der Besonderheiten datenflussorientierter Programmiersprachen und wichtiger Sprachelemente - die sich allerdings nicht in Textform, sondern als Icons präsentieren - werden konkrete praktische Mess- und Steuerungsaufgaben mit Hilfe von Agilent VEE (Visual Engineering Environment) gelöst und mit Hilfe einer Hardwaretrainingsumgebung getestet.


Teilnehmerkreis

Alle Personen, die sich für einen Einstieg in die PC Mess- und Steuerungstechnik interessieren.


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Matlab Script und Agilent VEE


Als Ergänzung und Erweiterung zum Kurs PC Mess- und Steuerungstechnik mit Agilent VEE werden hier weitergehende Möglichkeiten in Agilent VEE gezeigt, die insbesondere die begehrten Eigenschaften von Matlab Script ausnutzen.

Mit Matlab Script stehen in Agilent VEE sehr preisgünstig die mathematischen Möglichkeiten von Matlab (Hersteller MathWorks) zusätzlich zur Verfügung. Dazu gehören auch der Funktionsumfang des Signal Processing Toolkits und die hervorragenden grafischen Präsentationsmöglichkeiten.

Dieser Kurs für fortgeschrittene Benutzer von Agilent VEE wird Ihren speziellen Bedürfnissen angepasst.



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Grundlagen der elektronischen Digitaltechnik


Inhalt

  • Überblick zur Digitaltechnik und zum Rahmen der Veranstaltung

  • Logikgatter und Symbolik

  • Schaltkreisfamilien, Pegel, positive und negative Logik

  • Schaltnetze: Von der Aufgabe über die Wahrheitstabelle zur funktionalen Beschreibung (DNF) und zur Schaltung

  • Beispiele für spezielle Schaltnetze: Decoder, Multiplexer, Addierer

  • Schaltwerke: Überblick

  • Flip-Flops: Prinzip, Systematik, Anwendungsbereiche

  • asynchrone und synchrone Zähler, Schieberegister

  • Designtips

  • Ausblick


Zielsetzung

Es wird ein guter Überblick über die Funktion von digitalen Schaltungen und über das Wesen der Digitaltechnik vermittelt. Dadurch soll es den Teilnehmern ermöglicht werden, auch komplexere Probleme im Zusammenhang mit dieser wichtigen Materie besser beurteilen zu können.

Durch die angewandte Methodik, bei der einem kurzen themenbezogenen Vortrag - immer mit der Möglichkeit zum Dialog - die praktische Umsetzung an einem leistungsfähigen Trainingsgerät folgt, wird auch ein gutes praktisches Verständnis erreicht, das lange nachwirken soll.


Teilnehmerkreis

Alle Personen, die einen Neu- oder Quereinstieg in die elektronische Digitaltechnik suchen oder die früher erworbenes Wissen auffrischen möchten.

Wichtig ist das Interesse an der praktischen Arbeit. Jedem Teilnehmer steht hierfür während der Veranstaltung ein spezielles Trainingsgerät zur Verfügung.


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Mikrocontroller Workshop mit Zilog Encore!


Ein hochmoderner Microcontroller mit einer Unzahl von Peripheriefunktionen wird in Assembler und “Embedded C” praxisnah erschlossen. Details zu Kursgestaltungsmöglichkeiten auf Anfrage.

Wir bieten gern individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Kurse zur Thematik der Mikrocontroller und ihrer Programmierung an.


So lassen sich Inhalte der Kurse


Assembler für Mikrocontroller und

Embedded C für Mikrocontroller


nach Ihren Bedürfnissen beliebig kombinieren und oft auch an Ihren Wunsch-Mikrocontroller anpassen.


Fragen Sie auch gern die Entwicklung eines für Sie speziell geschaffenen Entwicklungsboards an, falls ein solcher Bedarf besteht.


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Kleinsteuerungen mit Siemens LOGO! - Workshop


Kleinsteuerungen mit Moeller EASY – Workshop


Qualitätssicherung mit SPC und Six-Sigma:

Die Grundlagen der Statistischen Qualitäts- und Prozesssteuerung


Qualität durch PC Messtechnik mit Agilent VEE:

Sicher, effektiv und kostengünstig Fertigungsprozesse steuern, Qualitätssicherung automatisieren, Qualitätskriterien nachweisen und nachvollziehbar dokumentieren


Model Based Design: Ursprünglich von der Autoindustrie inspiriert kann man Vorgaben für Steuerungsaufgaben mit diesen Methoden heute besonders effektiv und sicher in Hard- und Software umsetzen. Wir zeigen in einem Workshop, wie man dabei vorgehen kann. (mehr)


Steuerungen mit Programmierbarer Logik realisieren:

Besonders für kleine Steuerungsaufgaben, wie sie – oft temporär – im Labor oder im Prüffeld usw. anfallen, kann man heute oft kostengünstig, schnell und flexibel Lösungen schaffen. Hierfür werden die bewährten Techniken verdrahtungsprogrammierter Steuerungen benutzt, die durch die SPS weitgehend verdrängt worden waren, heute aber durch die beliebig mögliche Neukonfiguration von Hardware innerhalb von CPLDs und FPGAs, also durch die beliebige Wiederverwendbarkeit von Hardware, ihre Vorteile voll ausspielen können: Günstiger Preis, schnelle Signalverarbeitung durch parallel ablaufende Logik gegenüber der langsameren Programmabarbeitung in einer SPS, oft einfache Möglichkeiten für Digitale Signalverarbeitung. (Es sei angefügt, dass im Einzelfall immer abgewägt werden muss, welche Lösung die jeweils günstigere ist: Programmierbare Logik, SPS, Mikrocontroller, PC u. a.)


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